Hallo Welt
Irgendwie zieht sich das alles schon so lange hin, daß man gar nicht mehr den Eindruck hat, es könne sich doch noch etwas bewegen.
Innerhalb der Sache stösst man immer wieder auf Hindernisse, bei denen man sich fragt, wozu sie nütze sind.
Die Angelegenheit mit dem Landessozialgericht hatte ich ja schon erwähnt - nun ging die ganze Geschichte zurück an das Sozialgericht und auch hier ist man der Meinung das alle beigebrachten und gewünschten Dokumente dann letztendlich doch noch nicht ausreichen.... *seufz*
Mittlerweile ist es ja schon so, daß man sich fragt, was die Damen und Herren dieser "Einrichtung" sich als nächstes einfallen lassen (bzw. sich diktieren lassen ;) )
Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie mich das alles annervt. Immer wieder was Neues...
Man kommt nicht zur Ruhe, es sei denn man gibt auf und reiht sich ein in die konsequenzlose Überlebendenliste.
Aber soll ich euch mal was sagen - ich kann es echt verstehen, daß so viele Überlebende einfach nur ihren Mund halten und gucken wie sie alleine damit klarkommen.
Durch öffentliche Stellen kommt man nämlich auch nicht wirklich weiter - im Gegenteil, man fühlt sich wie ein Schwerverbrecher der einfach eine Behauptung in den Raum stellt und alle sagen nur : "Ja ne is klar - biste selber Schuld!"
Ich raffs einfach nicht...
Leider bin ich ja auch ein Sturkopf und kann nicht abschätzen, ob es nicht doch besser wäre aufzugeben (gesundheitlich gesehen)
Auch verstehe ich nicht die Ignoranz des Gerichtes gegenüber der Zeugenaussagen meiner Schwester und meiner damaligen Nachbarin.
Vermutlich werde ich es auch nie verstehen....
Mein Anwalt hat dem Gericht nun noch mal ein Schreiben geschickt (man bedenke, daß es z.Z. ERST MAL nur um die Bewilligung von Prozeßkostenhilfe geht!)
Auf das eigentliche Thema sind die Damen und Herren ja nur am Rande eingegangen.
Hier erst mal das Schreiben ans Sozialgericht (vergrößern=anklicken)
Ich bin sehr gespannt, was es ergibt und weiß immer noch nicht ob ich über die Vorgehensweise lachen oder weinen soll.
Vermutlich lache ich, um nicht zu verzweifeln...
Montag, 16. Januar 2012
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